Neues Format zur Förderung der Nutzung wissenschaftlicher Studien im ärztlichen Alltag etabliert

Veröffentlicht am
12/10/2017
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AMBOSS befähigt Studierende, medizinisches Fachpersonal und Lehrende mit verlässlichem Wissen und intelligenten Lösungen.
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In Zusammenarbeit mit renommierten Professoren aus Forschung und Lehre bietet MIAMED mit dem Newsletter “Studientelegramm” Medizinern die Möglichkeit, sich zügig ohne eigenen Recherche-Aufwand einen Überblick über aktuelle internistische Studien und Publikationen zu verschaffen. Neben einer präzisen Kurzzusammenfassung finden sich im Studientelegramm weiterführende Links zu den Veröffentlichungen sowie Weiterleitungen zu relevanten Wissensinhalten in AMBOSS. Auf diese Weise unterstützt der Newsletter Mediziner, wissenschaftliche Entwicklungen im Blick zu behalten und liefert Basisinformationen für eine tiefergehende Beschäftigung mit dem Thema.

“Täglich erscheint eine regelrechte Flut an Veröffentlichungen der medizinischen Forschung. Mit dem “Studientelegramm” möchten wir interessierten Kolleginnen und Kollegen eine kompakte Übersicht an die Hand geben, die im oft hektischen Alltag unkompliziert über aktuelle praxisrelevante Studien informiert, aber auch die Möglichkeit und Impulse zur intensiveren Beschäftigung mit einer Thematik gibt.” Emrah Hircin, leitender ärztlicher Redakteur bei AMBOSS, Internist/Gastroenterologe

Interessierte Mediziner können sich kostenfrei unter https://www.miamed.de/amboss/home-studientelegramm zum Newsletter anmelden.

Wissenschaftliche Schirmherrschaft
Die Auswahl und Zusammenfassung der Studien und Publikationen findet in enger Zusammenarbeit mit der kardiovaskulären Studiengruppe HOMe statt.

Verantwortliche Ärztinnen und Ärzte
Dr. med. Insa Emrich und Frau Kathrin Untersteller (Nieren- und Hochdruckerkrankungen), Priv.-Doz. Dr. Dr. Stephan Schirmer (Kardiologie und Angiologie), Dr. Moritz Bewarder (Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie) und Prof. Dr. med. Gunnar Heine (Allgemeine Innere Medizin) – Universitätsklinikum des Saarlandes

Verantwortlicher Studienkoordinator
Fabio Lizzi (Universitätsklinikum des Saarlandes)